Ist die Russellsche Definition der Null nicht unsinnig? Kann man von einer Klasse [Originalformel nicht uebertragen] überhaupt reden? – Kann man denn von einer Klasse [Originalformel nicht uebertragen] reden? Ist denn x ≠ x oder x = x eine Funktion von x?? – Muß nicht die Null definiert werden durch die Hypothese (∃ϕ):(x)~ϕx? Und Analoges würde von allen anderen Zahlen gelten. Dies nun wirft ein Licht auf die ganze Frage nach der Existenz von Anzahlen von Dingen.
(Das Gleichheitszeichen in der geschweiften Klammer könnte man vermeiden, wenn man schriebe [Originalformel nicht uebertragen].)
Der Satz muß die Möglichhit seiner Wahrheit enthalten (und so zeigen). Aber nicht mehr als die Möglichkeit.
Nach meiner Definition der Klassen ist [Originalformel nicht uebertragen] die Aussage, daß [Originalformel nicht uebertragen] null ist, und die Definition der Null ist dann [Originalformel nicht uebertragen].
Ich dachte, die Möglichkeit der Wahrheit eines Satzes ϕ(a) ist an die Tatsache (∃x,ϕ).ϕx gebunden: Aber es ist nicht einzusehen, warum ϕa nur dann möglich sein soll, wenn es einen anderen Satz derselben Form gibt. ϕa braucht doch keinen Präzedenzfall. (Denn angenommen, es gäbe nur die beiden Elementarsätze "ϕa" und "ψa" und "ϕa" sei falsch: warum soll dieser Satz nur dann einen Sinn haben, wenn "ψa" wahr ist?!)
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